Ein Stillleben sei gar nicht so regungslos laut den Aussagen von Künstler Hans J. Regier, es ist ja einiges passiert davor und vielleicht passiert auch danach wieder einiges… Es handle sich vielmehr um eine Momentaufnahme, die Raum für Interpretation lässt.

Der Stiftungseinladung zur „Ars et Sanitas“-Ausstellung „STILL-LEBEN“ sind auch dieses Mal wieder viele Kunstinteressierte gefolgt und lauschten der Laudatio des Stiftungskurators und Geschäftsführenden Oberarztes Prof. Dr. med. Marc E. Martignoni und der Rede des Künstlers. Unter den Gästen waren Pflegedirektorin Silke Großmann, Stiftungsvorstandsvorsitzender Richard Quaas mit Gattin, Kurator der Stiftung Dietmar Gröbl mit Frau Simone Gröbl, Vertreter/innen der Ärzteschaft und Patientinnen und Patienten.

Zum Ende der Vernissage waren bereits vier Werke verkauft! Möglicherweise bot die großzügige Bereitschaft von Künstler Regier, ganze 100 Prozent des Erlöses der verkauften Kunstwerke an die Stiftung Chirurgie TU München zu spenden, einen zusätzlichen positiven Anreiz, Gutes zu tun!

Die Kunstausstellung „STILL-LEBEN“ ist noch bis Mitte Januar 2024 auf der Chirurgischen Privatstation M4a und der Station M1c/d zu sehen.

 

Künstler Hans J. Regier (li) und Prof. Dr. Marc E. Martignoni (Stiftungskurator, Laudator und Geschäftsführender Oberarzt Klinik und Poliklinik für Chirurgie)

 

Einige Impressionen…